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Offizielle Antwort

Pressemitteilung – Vordruck
Pressemitteilung

vom 4. Juni 2024



Insektenfreundliche Straßenlaternen in Stutensee entspre­chen Landes­natur­schutz­gesetz
Stutensee. Rückmeldungen von Anliegerinnen und Anliegern zu laufenden Installations­arbeiten von Leuchten wie z. B. am Nibelun­gen­ring in Blankenloch fließen in die Bewertung ein, um nötigenfalls Anpassungen vorzunehmen. Dies teilte die Stadtverwaltung Stutensee heute mit. Ungewohnt wirkt auf viele offenbar die geringere Intensität der Leuchten, die nachts auf Insekten abgestimmt ist, was den neuen gesetzlichen Vorgaben entspricht.

Kommunen sind gehalten, Straßenlaternen bis 2030 insektenfreundlich um- und nachzurüsten. Neu installierte Laternen müssen schon jetzt die gesetzlichen Anforderungen erfüllen, die sich aus Paragraf 21 des geänderten Landesnaturschutz­gesetzes (§ 21 Abs. 3 NatSchG) ergeben. Wie das
Amt für Bau- und Gebäudemanagement der Stadt Stutensee erläutert, waren somit mehrere Kriterien für die Auswahl der Leuchten maß­gebend. Dazu gehören etwa eine warmweiße Lichtfarbe und Abschirmungen gegen ein Ab­strahlen von Licht nach oben.


Warmweißes Licht, Dimmen bei Nacht


Das Licht der verwendeten LED-Leuchten ist warmweiß (bis max. 3000 Kelvin), der Blauanteil möglichst reduziert. Auch die Vorgabe, dass in den oberen Halbraum keine Abstrahlung erfol­gen soll, wird eingehalten, um die so genannte Lichtverschmutzung einzudämmen. Nachts wird das Beleuchtungsniveau um 50 Prozent ge­dimmt. Um das Eindringen von Insekten zu ver­hindern, ist das Leuchtengehäuse staubdicht gebaut. Um einen Hitzetod anfliegender Insekten zu ver­meiden, ist zudem vorgegeben, dass die Ober­flächentemperatur des Gehäuses max. 40° C betragen darf. Weiter teilt das Amt für Bau- und Gebäudemanagement der Stadt Stutensee mit, dass Kriterien zu berück­sich­tigen waren, die der Fördermittel­geber vorge­geben hatte.

Lichttechnische Berechnungen gingen voraus

Lichttechnische Berechnungen an von der Stadt vorgegebenen Referenzstraßen gingen voraus, um festzulegen, auf welche Stärke die Leuchten eingestellt werden. Ein wesentlicher Parameter ist ebenso die Verkehrssicherung. Unter Berück­sichtigung der entsprechenden Norm 13201 wurde das mittlere Beleuchtungsniveau angeho­ben (von Alt 1,9lx auf Neu 3,6lx).

Bedingt durch die warmweiße Lichtfarbe könne die Beleuchtung laut Amt für Bau- und Gebäu­demanagement als ungleichmäßig wahrgenom­men werden. Die LED-Technik verbessere indes die Erkennbarkeit von Hindernissen, Gegen­ständen oder Personen. Insgesamt ergebe sich somit ein verbessertes Beleuchtungsniveau.

Das Amt für Bau- und Gebäudemanagement sammelt Rückmeldungen von Anliegerinnen und Anliegern im Einzelfall bis nach Abschluss der Montagearbeiten. Diese werden geprüft und fließen in die fachliche Bewertung mit ein, um nötige Justierungen zu erkennen und dann am Ort vorzunehmen.  (Den gesamten Text fortlaufend ohne Absatz, nur neue Zeile, alles in Blocksatz.)
 

LED Straßenlaterne zu hell

01. Juni 2024
Kategorie: Stadtentwicklung
Status: Erledigt/Auftrag erteilt
Neue LED Straßenlaterne (Goethestraße 1, Spöck) viel zu hell.
Als Fußgänger wird man geblendet.
Funktioniert die Absenkung?
Warum ist die Laterne so hell?
Kann die Farbgestaltung von einem Kaltweiß in ein Warmweiß geändert werden?

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